Newsletter 10/2015

Dieser Artikel wurde von ROLLENLAND Team am 14.10.2015 erstellt

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Mindesthaltbarkeit – anders, als die meisten denken

Jeder kennt es, aber viele verstehen es falsch: das Mindesthaltbarkeitsdatum, das auf verpackten Lebensmitteln und Getränken angegeben ist. Zahlreiche Verbraucher sind der Meinung, Lebensmittel seien nach dem auf der Packung aufgedruckten Datum nicht mehr konsumierbar – doch das ist ein Irrtum. Die Folgen dieses Irrtums sind gewaltig: In Deutschland wirft jeder Konsument pro Jahr 82 Kilogramm Lebensmittel in den Müll – ein Durchschnittswert, der erschreckend hoch ist. Etliche Produkte, die in die Tonne wandern, sind noch verzehrbar und die Verschwendung von Lebensmitteln ist enorm. Was kann man dagegen tun?

Abhilfe schaffen könnte ein besseres Verständnis der Angaben, die auf Verpackungen aufgedruckt und laut EU-Vorgaben vorgeschrieben sind. Ganz wichtig ist die Unterscheidung zwischen Mindesthaltbarkeitsdatum (abgekürzt MHD) und Verbrauchsdatum. Ein Verbrauchsdatum wird mit den Worten „Zu verbrauchen bis …“ angegeben, manchmal auch ergänzt durch Temperaturangaben wie z. B. „Bei unter +2 Grad Celsius zu verbrauchen bis …“. Ein solches Verbrauchsdatum sollte unbedingt ernst genommen und befolgt werden – nicht umsonst ist es auf leicht verderblichen Lebensmitteln wie rohem Hackfleisch, Geflügel oder Fisch zu finden. Nach Ablauf des Verbrauchsdatums dürfen in dieser Weise gekennzeichnete Produkte nicht mehr verkauft werden. Und gegessen werden sollten sie auch nicht, denn das könnte zu gesundheitlichen Problemen führen.

Eine ganz andere Bedeutung hat das Mindesthaltbarkeitsdatum. Wenn ein Lebensmittel mit den Worten „Mindestens haltbar bis …“ deklariert ist, kann es auch nach Ablauf des angegebenen Datums durchaus noch verzehrt werden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum gibt nämlich an, bis zu welchem Zeitpunkt ungeöffnete Lebensmittel ihre Qualitätseigenschaften wie Geschmack, Geruch und Nährwert behalten, wenn sie während der gesamten Zeit richtig gelagert werden. Im Grunde handelt es sich beim Mindesthaltbarkeitsdatum um eine Art Garantie des Herstellers, bis zu welchem Zeitpunkt das Produkt seine optimale Qualität behält. Doch viele Konsumenten verstehen diese Angabe leider völlig falsch: Sie halten das Mindesthaltbarkeitsdatum für einen Stichtag, an dem das Lebensmittel verdirbt und nach dem es nicht mehr gegessen oder getrunken werden darf – als Konsequenz ihres Irrtums werfen sie das Produkt in den Müll und verschwenden Lebensmittel, die gesundheitlich noch völlig unbedenklich sind.

Wie sollte man mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum umgehen?

Anstatt Produkte nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums sofort wegzuwerfen, sollten Verbraucher die Probe aufs Exempel machen: Wenn man einen Joghurt oder eine abgepackte Wurst öffnet, daran riecht, sich das Lebensmittel genau anschaut und vorsichtig probiert, wird man schnell feststellen, ob man eine unbedenkliche oder eine verdorbene Ware vor sich hat. Bei der Lagerung sollten die Empfehlungen, wie unterschiedliche Lebensmittel richtig aufzubewahren sind, beachtet werden. Ein Becher Joghurt oder eine Packung Milch gehören in den Kühlschrank – auch die Temperatur im Kühlschrankinneren spielt eine Rolle. Kartoffeln dagegen müssen nicht in den Kühlschrank, sollten aber trocken und dunkel gelagert werden. So hat jedes Produkt seine speziellen Anforderungen – und seine speziellen Bedingungen für Haltbarkeit.


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Bonrollen mit Aufdruck – Werbung, die sich auszahlt

Dass ROLLENLAND hochwertige Bonrollen produziert, die nachhaltig und umweltschonend in Deutschland hergestellt werden, ist bekannt. Dass wir Ihnen unsere Bonrollen aus Thermopapier auch mit verschiedenen Aufdrucken auf der Rückseite anbieten, wissen manche noch nicht. Ein solcher Aufdruck ist nicht nur ein „Hingucker“, der Ihnen Aufmerksamkeit verschafft, er kann auch einen äußerst praktischen Nutzen haben.

So bieten wir z. B. Restaurants Thermorollen an, auf deren Rückseite ein Bewirtungsbeleg zum Ausfüllen aufgedruckt ist. Erhältlich sind auch Thermorollen mit Lastschriftaufdruck, Apotheken erhalten bei uns  Bonrollen mit rotem Apotheken-A auf der Rückseite. Das Logo des Kraftstoffherstellers Shell bieten wir ebenso an wie Fußball- oder Weihnachtsmotive. Und wenn Sie sich für unser Maskottchen Rolli entscheiden, lernen Ihre Kunden die drei besten Eigenschaften unserer Thermorollen kennen: Made in Germany, mit dem FSC-Label für verantwortungsvolle Forstwirtschaft versehen und phenolfrei. Das Rollenland-Maskottchen zeigt Ihren Kunden, dass Sie umweltbewusst handeln und auf Qualität achten – Werbung, die sich auszahlt.

Jetzt neu: Unsere Thermorollen mit Bewirtungsbeleg, Lastschriftaufdruck und Shell-Aufdruck sind jetzt auch als 40er-Pack vorrätig. 40 Thermorollen bester Qualität – für alle Kassensysteme und Bondrucker.


Wir empfehlen Ihnen folgende Produkte

Nachfolgend möchten wir Ihnen einige der meistverkauften Produkte aus unserem Sortiment vorstellen.

20 EC-Rollen 57x46x12, 25 m mit Lastschriftaufdruck

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50 Thermorollen 80x80x12, 80 m ohne Phenol (BPA,BPC,BPS)

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ROLLENLAND News Oktober 2015

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