Bonrollen, besser aus Deutschland

Dieser Artikel wurde von ROLLENLAND Team am 10.06.2015 erstellt

Sowohl aus dem Handel, als auch aus der Geschäftswelt sind Bonrollen kaum noch wegzudenken. Sie sind ein unverzichtbares Hilfsmittel geworden. Es gibt verschiedene Arten von Bonrollen. Die bekannteste Art ist das Thermopapier.

Doch egal von welcher Art Bonrolle man spricht, sie alle haben gewissen Normen zu genügen, damit sie nicht nur ein gutes Druckresultat liefern, sondern auch lange halten. Bei richtiger Lagerung können Bonrollen bis zu zehn Jahre lang nutzbar sein. Oft werden Bonrollen zu einem großen Teil aus Altpapier hergestellt. Damit wird zugleich die Umwelt erheblich entlastet. Zumindest in Deutschland ist dies Standard geworden.

Bonrollen werden aber auch aus anderen Ländern importiert und hier könnte Gefahr liegen. Bei der Herstellung von Bonrollen wird oft eine Substanz genannt Bisphenol A verwendet. Diese steht seit dem Jahr 2010 im Verdacht gesundheitsschädlich zu sein. Die deutschen Hersteller haben darauf reagiert und die Substanz vielfach aus dem Produktionsprozess genommen. Bei vielen ausländischen Herstellern ist dies nicht der Fall. Wer beim Kauf von Bonrollen also sicher sein möchte, der sollte auf Warnhinweise achten, die bestätigen, dass das Produkt Bisphenol frei ist.

Bonrollen existieren in unterschiedlichen Stärken und für jede Stärke gibt es eigene Drucker. Zwar können dünnere Rollen auch in größeren Druckern verwendet werden, aber dann ist mit einem Verlust der Bildqualität zu rechnen.

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Bonrollen für heiße Bearbeitung

Im heutigen Handel kommen wir fast gar nicht mehr ohne Bonrollen aus. Auf ihnen werden nicht nur die Kassenbelege gedruckt, die den Kunden überreicht werden, sondern auch eigene Rechnungen getätigt. Es gibt viele Verfahren, mit denen die Bonrollen bedruckt werden. Das wohl bekannteste Verfahren ist das Thermoverfahren. Hierbei wird mit einem Laser die gewünschte Schrift direkt in das Papier der Thermorollen gebrannt. Auf diese Weise wird keine zusätzliche Drückerschwärze benötigt, was sich im Nachhinein positiv auf die Kosten auswirkt. Das dazu nötige Thermopapier muss verschiedenen Anforderungen genügen, um für diese Aufgabe geeignet zu sein. Vor allem muss es Hitzebeständig sein, da es bei dem Verfahren sonst leicht Feuer fangen würde.

Bonrollen mit hoher Qualität erkennt man meist erst, wenn sie benutzt werden. Denn sie besitzen eine gleichmäßige Schwärzung, die auch einen hervorragenden Kontrast erlaubt. Aber auch vor der Benutzung kann man qualitative Bonrollen an bestimmten Zeichen erkennen.
Das Papier muss absolut eben und glatt sein, damit der Laser es ganz genau einbrennen kann. Außerdem sollten auf Warnzeichen geachtet werden, die belegen, dass das Papier keine schädlichen Ionendämpfe abgibt, wenn es bearbeitet wird. Diese rührt vom speziellen Herstellungsverfahren des Papiers her. Kassenrollen sind sehr lange haltbar, wenn sie hochwertig sind.

ROLLENLAND bonrollen aus Deutschland

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